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Neuroathletik & Leistungsoptimierung
Kostenfreie Tongenerator-App: Töne, Frequenzen und Pulse einstellen

Ein klarer Ton, ein kurzer Puls oder Rauschen auf einer bestimmten Seite: Mit meiner kostenfreien Tongenerator-App stellst du akustische Reize gezielt zusammen. Zwei unabhängig einstellbare Kanäle geben dir Kontrolle über Klang, Frequenz, Lautstärke und Rhythmus. Die App läuft auf Android und iOS nach dem ersten vollständigen Laden auch offline.
Du findest sie auf der Übersicht meiner sechs kostenfreien Trainings-Apps. In diesem Beitrag erkläre ich sämtliche Einstellungen und zeige dir, wie du Schallortung, Blickorientierung und Bewegung in konkreten Aufgaben verbindest.
Direkt zur AppKostenfreien Tongenerator öffnen. Beginne mit niedriger Geräte-Lautstärke und nur einem aktiven Kanal. Für getrennte Links-/Rechts-Ausgabe verwendest du Stereo-Kopfhörer und deaktivierst eine gegebenenfalls eingeschaltete Mono-Ausgabe am Gerät.
Wofür ist ein Tongenerator gedacht?
Ein Tongenerator stellt ein akustisches Signal bereit, dessen Eigenschaften du selbst festlegst. Du kannst einen Ton durchgehend hören, kurze Pulse erzeugen oder die Ausgabe auf links, rechts oder beide Seiten legen. Im neuroathletischen Training nutze ich diese Einstellungen beispielsweise für räumliche Schallortung, gezielte Orientierungsaufgaben und individuell abgestimmte Integrationen mit Knochenleitung.
Im Vergleich zum Metronom steht hier die Gestaltung des Klangs im Mittelpunkt. Das Metronom gibt einen flexibel veränderbaren Takt vor. Der Tongenerator erlaubt zusätzlich eigene Sinusfrequenzen, zwei Kanäle und eine definierte hörbare Pulslänge. Die passende Auswahl hängt von deiner Aufgabe ab.
Zwei Kanäle unabhängig einstellen
Kanal 1 ist anfangs aktiv und spielt auf beiden Seiten. Kanal 2 ist ausgeschaltet und eingeklappt. Über „Zuschalten“ öffnest du ihn. Beide Kanäle lassen sich unabhängig aktivieren und deaktivieren; zum Start muss mindestens einer aktiv sein.
Ein Kanal bedeutet eine eigene Klangquelle, nicht automatisch ein Ohr. Jeder Kanal kann links, rechts oder auf beiden Seiten ausgegeben werden. Du kannst beispielsweise Kanal 1 links und Kanal 2 rechts platzieren oder nur einen Kanal beidseitig hören.
Sinus, weißes oder pinkes RauschenSinus: ein Ton mit einstellbarer Frequenz.
Weißes Rauschen: ein breitbandiges Rauschsignal.
Pinkes Rauschen: ein Rauschsignal mit stärkerer Gewichtung tiefer Frequenzbereiche als beim weißen Rauschen.
Die Frequenzeinstellung gehört zum Sinuston. Bei Rauschen wählst du die Rauschart, nicht eine einzelne Tonhöhe.
Weißes Rauschen: ein breitbandiges Rauschsignal.
Pinkes Rauschen: ein Rauschsignal mit stärkerer Gewichtung tiefer Frequenzbereiche als beim weißen Rauschen.
Die Frequenzeinstellung gehört zum Sinuston. Bei Rauschen wählst du die Rauschart, nicht eine einzelne Tonhöhe.
Stereo-Ausgabe und LautstärkePro Kanal wählst du Links, Rechts oder Beide und einen App-Pegel von 0–100 %. Bei „Beide“ erhält jede Seite dasselbe Signal dieses Kanals. Der Startpegel ist 15 %. Wie laut es tatsächlich am Ohr ankommt, hängt zusätzlich von Geräte-Lautstärke und Kopfhörern ab; die Prozentzahl ist keine dB-Messung.
Stelle die Lautstärke leise und angenehm ein. Wenn ein Ton nicht hörbar ist, erhöhe nicht einfach immer weiter den Pegel: Frequenz, Gerät und Kopfhörer beeinflussen die Wiedergabe. Für das Kennenlernen genügt ein gut hörbarer Ton im mittleren Bereich.
Frequenz: die Tonhöhe wählen
Bei Sinus wählst du 20–20.000 Hz über Schieberegler oder genaue Zahleneingabe. Hertz beschreibt die Schwingungen pro Sekunde: Ein höherer Wert erzeugt einen höheren Ton. Der Schieberegler ist logarithmisch verteilt, damit tiefe Frequenzen nicht in einem winzigen Reglerbereich zusammengedrängt werden.
Der Startwert ist 440 Hz. Der große Einstellbereich bedeutet nicht, dass jeder Wert über jedes Gerät gleich gut wiedergegeben oder von jedem Menschen gehört wird. Bei Geräten mit niedriger Abtastrate wird die erzeugbare obere Frequenz zusätzlich begrenzt. Die App ist kein kalibrierter Hörtest.
Dauerton oder Pulse: Klangdauer und Rhythmus trennen
Durchgehende AusgabeMit Dauerton bleibt das gewählte Signal ohne rhythmische Unterbrechung an, bis du pausierst, beendest oder die festgelegte Laufzeit erreicht ist. Das gilt auch für weißes und pinkes Rauschen.
Gepulste AusgabeMit Gepulst wechseln Klang und Pause. Pro Kanal wählst du 10–300 BPM und eine Pulslänge von 20–3.000 ms. BPM bestimmt, wie oft ein Puls beginnt. Die Pulslänge bestimmt, wie lange du ihn jeweils hörst. Beide Werte sind unabhängig einstellbar, soweit die Pulslänge in den Zeitabstand passt.
Beispiel: 60 BPM bedeutet einen Pulsbeginn pro Sekunde. Bei 200 ms Pulslänge hörst du 200 ms Klang, gefolgt von 800 ms Pause. Bei 120 BPM beginnt alle 500 ms ein Puls: Mit derselben Pulslänge bleiben 300 ms Pause.
Zwischen zwei Pulsen bleiben mindestens 20 ms Pause. Erhöhst du das Tempo so stark, dass die eingestellte Pulslänge nicht mehr hineinpasst, verkürzt die App sie automatisch und zeigt den neuen Wert an. Bei 300 BPM ist das Intervall 200 ms lang; maximal 180 ms davon können Klang sein.
Weiche Signalränder: Die App blendet Tonsignale an Anfang und Ende kurz ein beziehungsweise aus. Das reduziert Schaltknackser. Frequenz, Pulstempo und Pulslänge legst du weiterhin getrennt fest.
Laufzeit und Pulsanzahl
Drei Möglichkeiten, die Ausgabe zu beendenUnendlich: Du beendest manuell.
Feste Zeit: 1–3.600 Sekunden, also bis zu einer Stunde.
Feste Pulsanzahl je Kanal: 1–10.000 Pulse für jeden aktiven gepulsten Kanal. Dafür muss mindestens ein aktiver Kanal gepulst sein.
Feste Zeit: 1–3.600 Sekunden, also bis zu einer Stunde.
Feste Pulsanzahl je Kanal: 1–10.000 Pulse für jeden aktiven gepulsten Kanal. Dafür muss mindestens ein aktiver Kanal gepulst sein.
Im Zählmodus beendet jeder gepulste Kanal seine eigene Pulsfolge. Haben zwei Kanäle unterschiedliche Tempi, sind sie zu unterschiedlichen Zeiten fertig. Ein zusätzlich laufender Dauerton bleibt bis zum Ende des letzten gezählten Pulses aktiv. Die erste Pulskante liegt direkt beim Start; nach dem letzten Puls wird keine zusätzliche volle Pause angehängt.
Beispiel mit zwei Tempi: Beide Kanäle erhalten 10 Pulse mit 200 ms Länge. Kanal 1 läuft mit 60 BPM, Kanal 2 mit 120 BPM. Kanal 2 ist nach 4,7 Sekunden fertig, Kanal 1 nach 9,2 Sekunden. Die gesamte Ausgabe endet mit Kanal 1. Das Zählen erfolgt je Kanal und nicht als gemeinsame Summe beider Kanäle.
Starten, pausieren, Einstellungen merken
Mit Ausgabe starten beginnt die Einheit. Über Pause, die große Zeitanzeige oder die Leertaste außerhalb von Eingabefeldern pausierst du und setzt fort. Beenden oder Esc schließt die Ausgabe. Einstellungen sind während einer laufenden oder pausierten Einheit gesperrt; für Änderungen zuerst beenden.
Beim Wechsel in den Hintergrund pausiert die App. Zurück in der App setzt du bewusst fort. Auf unterstützten Geräten wird versucht, den Bildschirm während der Ausgabe wachzuhalten. Lasse die App für deine Übung geöffnet im Vordergrund.
Deine Einstellungen werden automatisch lokal im verwendeten Browser gespeichert. Es gibt keine Synchronisierung zwischen Geräten. Die App erzeugt ihre Klänge auf dem Gerät und braucht dafür weder Mikrofonzugriff noch eine Audioübertragung ins Internet. Nach der Einheit erscheint der Hinweis auf meine persönliche Betreuung; über das Kreuz blendest du ihn für den aktuellen Tag aus.
Unter 02 Anleitung kannst du die Bedienung direkt in der App nachlesen. Die Kanalübersicht und die Zeitanzeige helfen dir, während einer Einheit die gewählte Konfiguration im Blick zu behalten.
Vier neuroathletische Anwendungen
Wähle vorab eine kurze Vergleichsaufgabe, die zu deinem Ziel passt: beispielsweise drei ruhige Armhebungen oder fünf Zielwürfe aus derselben Entfernung. Wiederhole sie nach dem Übungsblock unter denselben Bedingungen. So prüfst du, welche Variante deine aktuelle Ausführung unterstützt. Die folgenden Startwerte passt du an deine Bewegung und dein Gerät an. Die ersten drei Beispiele arbeiten mit einer tatsächlichen Schallquelle im Raum und einer zweiten Person. Die vierte Anwendung zeigt, wie ich den Tongenerator in der persönlichen Betreuung mit Knochenleitung einsetze. Verwende eine leise, gut wahrnehmbare Lautstärke.
1. Eine Schallquelle räumlich ortenZiel: Die wahrgenommene Richtung eines Tons mit einer gezielten Zeigebewegung verbinden.
Einstellung: Nur Kanal 1; Sinus 1.000 Hz, Beide, Gepulst, 60 BPM, 200 ms, Ende nach 3 Pulsen; leise, gut hörbare Ausgabe über einen beweglichen Lautsprecher oder den Gerätelautsprecher.
Ausführung zu zweit: Du sitzt stabil mit geschlossenen Augen. Dein Partner hält die Schallquelle etwa eine Armlänge entfernt, zunächst vorne links oder vorne rechts auf gleicher Höhe. Sie bleibt während der drei Pulse an einem Ort. Zeige auf den vermuteten Ort und öffne danach die Augen zur Kontrolle. Für den nächsten Durchgang positioniert dein Partner die stumme Schallquelle neu.
Vergleich und Steigerung: Nutzt sechs Durchgänge mit wechselnder Seite und beobachtet die Treffgenauigkeit. Später weitere Positionen ergänzen. Für diese Aufgabe muss der Klang tatsächlich aus verschiedenen Orten im Raum kommen; die Links-/Rechts-Taste am Kopfhörer ersetzt diesen Aufbau nicht.
Einstellung: Nur Kanal 1; Sinus 1.000 Hz, Beide, Gepulst, 60 BPM, 200 ms, Ende nach 3 Pulsen; leise, gut hörbare Ausgabe über einen beweglichen Lautsprecher oder den Gerätelautsprecher.
Ausführung zu zweit: Du sitzt stabil mit geschlossenen Augen. Dein Partner hält die Schallquelle etwa eine Armlänge entfernt, zunächst vorne links oder vorne rechts auf gleicher Höhe. Sie bleibt während der drei Pulse an einem Ort. Zeige auf den vermuteten Ort und öffne danach die Augen zur Kontrolle. Für den nächsten Durchgang positioniert dein Partner die stumme Schallquelle neu.
Vergleich und Steigerung: Nutzt sechs Durchgänge mit wechselnder Seite und beobachtet die Treffgenauigkeit. Später weitere Positionen ergänzen. Für diese Aufgabe muss der Klang tatsächlich aus verschiedenen Orten im Raum kommen; die Links-/Rechts-Taste am Kopfhörer ersetzt diesen Aufbau nicht.
2. Dieselbe Ortungsaufgabe mit verschiedenen FrequenzenZiel: Herausfinden, bei welchem Klang die räumliche Zuordnung besonders klar gelingt.
Einstellung: Aufbau wie in Beispiel 1; getrennte Blöcke mit 500, 1.000 und 2.000 Hz. Jeweils 60 BPM, 200 ms und 3 Pulse pro Position; Kanal 2 aus.
Ausführung: Dein Partner nutzt in jedem Block dieselben Positionen und denselben Abstand, aber eine wechselnde Reihenfolge. Du zeigst wieder mit geschlossenen Augen auf den vermuteten Ursprung. Vor jedem Block prüfen, dass der Klang leise und gut hörbar ist; die Frequenz wird zwischen den Durchgängen manuell geändert.
Vergleich: Notiert, bei welcher Frequenz die Ortung am zuverlässigsten gelingt. Mit dieser Variante beginnt die nächste Übung. Verwendet dasselbe Gerät: Kleine Lautsprecher geben tiefe Töne häufig anders wieder als größere.
Einstellung: Aufbau wie in Beispiel 1; getrennte Blöcke mit 500, 1.000 und 2.000 Hz. Jeweils 60 BPM, 200 ms und 3 Pulse pro Position; Kanal 2 aus.
Ausführung: Dein Partner nutzt in jedem Block dieselben Positionen und denselben Abstand, aber eine wechselnde Reihenfolge. Du zeigst wieder mit geschlossenen Augen auf den vermuteten Ursprung. Vor jedem Block prüfen, dass der Klang leise und gut hörbar ist; die Frequenz wird zwischen den Durchgängen manuell geändert.
Vergleich: Notiert, bei welcher Frequenz die Ortung am zuverlässigsten gelingt. Mit dieser Variante beginnt die nächste Übung. Verwendet dasselbe Gerät: Kleine Lautsprecher geben tiefe Töne häufig anders wieder als größere.
3. Von der akustischen Orientierung zum visuellen ZielZiel: Gehörte Raumrichtung, Blickorientierung und Handbewegung zu einer Folge verbinden.
Einstellung: Die in Beispiel 2 klar wahrnehmbare Frequenz, 60 BPM, 200 ms, 3 Pulse; nur ein Kanal über die reale Schallquelle.
Ausführung: Dein Partner hält neben dem Lautsprecher ein gut erkennbares farbiges Ziel. Du ortest den Ton zunächst mit geschlossenen Augen und zeigst auf den vermuteten Ort. Nach dem Ton öffnest du die Augen, findest das Ziel und berührst es mit der Hand. Der Partner hält beide Gegenstände ruhig und innerhalb deiner bequemen Reichweite. Beginnt mit vier Positionen im vorderen Raum.
Vergleich und Steigerung: Achte darauf, wie viel du nach dem Öffnen der Augen korrigieren musst. Erst wenn Ortung und Zielbewegung getrennt sicher gelingen, fügt ihr beides zu einer flüssigen Folge zusammen. Das ist eine praktische Integration von auditiver, visueller und motorischer Orientierung.
Einstellung: Die in Beispiel 2 klar wahrnehmbare Frequenz, 60 BPM, 200 ms, 3 Pulse; nur ein Kanal über die reale Schallquelle.
Ausführung: Dein Partner hält neben dem Lautsprecher ein gut erkennbares farbiges Ziel. Du ortest den Ton zunächst mit geschlossenen Augen und zeigst auf den vermuteten Ort. Nach dem Ton öffnest du die Augen, findest das Ziel und berührst es mit der Hand. Der Partner hält beide Gegenstände ruhig und innerhalb deiner bequemen Reichweite. Beginnt mit vier Positionen im vorderen Raum.
Vergleich und Steigerung: Achte darauf, wie viel du nach dem Öffnen der Augen korrigieren musst. Erst wenn Ortung und Zielbewegung getrennt sicher gelingen, fügt ihr beides zu einer flüssigen Folge zusammen. Das ist eine praktische Integration von auditiver, visueller und motorischer Orientierung.
4. Knochenleitung als individuell abgestimmte ErgänzungZiel: Einen gezielt gewählten Vibrationsreiz mit einer vorher geprüften Gleichgewichts- oder Bewegungsaufgabe verbinden. Diese Anwendung erarbeiten wir gemeinsam mit passenden Knochenleitungskopfhörern.
Konkrete Beispielkonfiguration: Nur Kanal 1; Sinus 100 Hz, Gepulst, 180 BPM, 50 ms. Ausgabeseite und Lautstärke legen wir anhand des verwendeten Kopfhörers und deiner Reaktion fest. Die Laufzeit wird auf den vereinbarten kurzen Übungsblock eingestellt.
Ablauf: Zuerst prüfen wir beispielsweise deinen ruhigen Stand mit offenen Augen. Danach folgt der gewählte Reiz und derselbe Standvergleich. Passt die Reaktion, lässt sich die Konfiguration mit einer bereits erlernten, passenden Übung verbinden. Für zuhause erhältst du Frequenz, Seite, Pegel, Dauer und Aufgabe als konkrete Einstellung.
Was dabei zählt: 100 Hz ist eine mögliche Ausgangskonfiguration, keine universell passende Frequenz. Bei dieser Anwendung gehören Übertragung über den Knochenleitungskopfhörer und individuelle Abstimmung zur Übung; gewöhnliche In-Ear-Kopfhörer bilden sie nicht gleichwertig ab.
Konkrete Beispielkonfiguration: Nur Kanal 1; Sinus 100 Hz, Gepulst, 180 BPM, 50 ms. Ausgabeseite und Lautstärke legen wir anhand des verwendeten Kopfhörers und deiner Reaktion fest. Die Laufzeit wird auf den vereinbarten kurzen Übungsblock eingestellt.
Ablauf: Zuerst prüfen wir beispielsweise deinen ruhigen Stand mit offenen Augen. Danach folgt der gewählte Reiz und derselbe Standvergleich. Passt die Reaktion, lässt sich die Konfiguration mit einer bereits erlernten, passenden Übung verbinden. Für zuhause erhältst du Frequenz, Seite, Pegel, Dauer und Aufgabe als konkrete Einstellung.
Was dabei zählt: 100 Hz ist eine mögliche Ausgangskonfiguration, keine universell passende Frequenz. Bei dieser Anwendung gehören Übertragung über den Knochenleitungskopfhörer und individuelle Abstimmung zur Übung; gewöhnliche In-Ear-Kopfhörer bilden sie nicht gleichwertig ab.
Welche Einstellung passt zu deinem Ziel?
Eine Frequenz ist zunächst ein einstellbarer akustischer Reiz. Welche Klangart, Seite und zeitliche Struktur für eine konkrete Aufgabe hilfreich sind, prüfe ich individuell. In meiner Arbeit mit angewandter Neurofunktion schaue ich auf das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung, identifiziere funktionelle Schwierigkeiten und bearbeite sie mit passenden Integrationen.
Der Tongenerator gibt mir dafür reproduzierbare Einstellmöglichkeiten und dir ein kostenfreies Werkzeug zum Weiterüben. Wir können eine konkrete Kombination vereinbaren, ihre Wirkung auf deine Aufgabe vergleichen und sie bei Bedarf anpassen. Du musst dafür nicht auf eigene Faust möglichst viele Frequenzen durchprobieren.
Auf Deutsch und Englisch nutzen
Über den Sprachbutton DE/EN wechselst du Bedienoberfläche, Anleitung und Installationshilfe. Die Wahl bleibt im verwendeten Browser gespeichert, sofern dieser die Speicherung zulässt. Öffnest du weitere meiner Apps auf derselben Website, übernehmen sie diese Sprache. Auf anderen Geräten oder in anderen Browsern wählst du sie separat.
Kostenfrei auf Android und iOS – auch offline
Die Nutzung ist kostenfrei und ohne Benutzerkonto. Öffne die gewünschte App auf meiner Website und tippe auf den Installationsbutton mit dem Pfeil. Er öffnet entweder die verfügbare Installation oder eine passende Anleitung für dein Gerät und deinen Browser. Eine separate Installationsdatei brauchst du dafür nicht.
Android: zum Startbildschirm hinzufügenÖffne die App beispielsweise in Chrome und nutze den Installationsbutton. Folge dem angebotenen Dialog oder der Anleitung zum Hinzufügen auf dem Startbildschirm.
iPhone und iPad: als Web-App hinzufügenÖffne die App in Safari. Die Installationshilfe führt dich über Teilen → Zum Home-Bildschirm. Aktiviere „Als Web-App öffnen“, falls angeboten, und bestätige mit „Hinzufügen“.
Offline vorbereiten: Öffne jede gewünschte App einmal vollständig mit Internetverbindung, anschließend auch über ihr neues Symbol. Solange die dafür gespeicherten Browserdaten erhalten bleiben, kannst du sie ohne WLAN oder mobile Daten nutzen. Prüfe das vor deiner ersten Offline-Einheit. Das Öffnen der Übersichtsseite allein richtet die einzelnen Apps noch nicht ein.
Nach gelöschten Website-Daten lädst du die App erneut online. Auch Aktualisierungen und die Links zu meiner Betreuung benötigen Internet. Die Installationshilfe berücksichtigt außerdem unterstützte Computer-Browser, etwa Chrome oder Safari auf dem Mac.